on September 29, 2011 by admin in Häuser, Comments (1)

Dämmung für das Haus

Das meiste an Wärme geht bei einem Haus natürlich durch die Außenwände verloren. Daher ist bei einer Dämmung für das Haus zuerst an die Außenwände zu denken. Doch auch die Fenster, das Dach und der Boden und schließlich die Heizanlage selbst können gedämmt werden, bzw. es können alte Fenster oder eine veraltete Heizanlage ausgetauscht werden, um eine größere Energieeffizienz zu erzielen.
Die Dämmung für das Haus hat mehrere Vorteile: Zum Einen spart eine Dämmung dem Hausbesitzer natürlich ziemlich viel Heizeenergie (bis zu zwei Dritteln) und damit Kosten, zum Anderen ist eine Dämmung auch ein Schutz vor Zugluft und Schimmel.

Die am weitesten verbreitete Möglichkeit für die Außendämmung ist vermutlich die so genannte WDVS Dämmung, das heißt, das Wärmedämmverbundsystem. Das ist immer dann sinnvoll, wenn eine Außenwand nachträglich gedämmt werden soll. Dazu klebt man Dämmplatten auf die Wand, versieht diese mit einer Amierungsmatte und Amierungsputz. Anschließend wird die Fassade neu verputzt. Auch Klinker eignet sich gut für eine Außendämmung.

Es gibt eine große Auswahl an Dämmmaterialien wie z.B. den Blähton, Flachs, Glaswolle, Hanf, Holzwolle, Kokosfasern, Kork, Perlite, EPS, XPS, Polyurethan, Schafwolle, Schaumglas, Schilf, Steinwolle, Vermiculite, und Zellulose.

Welches Material für den jeweiligen Hausbesitzer das Richtige ist, hängt natürlich von dessen individuellen Bedarf ab.

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1 Kommentar

  1. Charlotte

    September 29, 2011 @ 6:38 pm

    Vielen Dank für die Informationen über die unterschiedlichen Dämmaterialien. Ich hatte gesehen, dass so kleine Kügelchen in die Wandhohlräume gepustet werden, welches Material ist dies denn?

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